Stefan Keller

geboren am 22.Juli 1979.

Ursprünglich bin ich gelernter Möbelschreiner mit einer Zusatzausbildung als Möbelrestaurator. Mein Wissen und meine Hingabe galten dann lange der Branche für Inneneinrichtungen in gehobener Klasse.

In meiner Freizeit übe ich einige Sportarten aus, welche immer wieder zu kleineren Verletzungen oder irgendwelchen Schmerzen am Bewegungsapparat führen. Dadurch fand ich den Weg ins Gesundheitswesen und ich erlernte den Beruf des medizinischen Masseurs.

Ich verbringe gerne Zeit in der Natur und staune immer wieder über die Farben, Formen und das Zusammenspiel jeder einzelnen Komponente darin. Alles ist perfekt aufeinander abgestimmt. Gleich verhält sich der menschliche Körper, ebenfalls ein Teil der Natur. Dieser funktioniert nur einwandfrei ohne Schmerz und Krankheit, wenn alles in Einklang ist.

Die Vielfältigkeit der Methoden dieses Berufes ermöglichen mir die Behandlung verschiedenster Krankheitsbilder. Mit meiner Tätigkeit als Therapeut arbeite ich mit Achtsamkeit und voller Hingabe am menschlichen Körper. Es stimmt mich zufrieden und macht mir Freude, wenn ich andere Menschen auf ihrem Weg begleiten und helfen kann. Zusammen die momentanen Probleme analysieren und eine Besserung oder im besten Fall eine totale Genesung herbeiführen. Dies geschieht mit Gesprächen und schliesslich mit meinen Händen als Arbeitsinstrument.

Daher kommt auch die Idee meines Praxisnamens Manual-Balance. Den Körper mit den Händen in Einklang bringen. Vom spätlateinischen «manualis» zur Hand gehörend oder vom lateinisch «manus» Hand.

In meiner beruflichen Laufbahn habe ich Erfahrung in der Sportphysio sowie in der REHA Klinik Zurzach sammeln können. Letzteres ist die Nummer eins in der Schweiz für Behandlungen von komplexen lymphatischen Problemen.

Ich arbeite zusätzlich 30% in einer Physiotherapie als medizinischer Masseur. Mit diesem Austausch bin ich stets auf einem aktuellen Stand des Wissens. Ich gehe regelmässig an Weiterbildungen, um mein Repertoire auszubauen und neue Therapeuten kennenzulernen. Wenn es sich herausstellt das ich an meine Grenzen stosse, habe ich somit ein gutes Netzwerk, an welche ich Sie weitergeben kann.